Während in Mitteleuropa mancher überlegt, ob es mit den südeuropäischen Mitgliedsstaaten eine gemeinsame Zukunft in der EU gibt und ob es nicht besser ist, rechtzeitig einen Schnitt zu machen, kommt ein weiteres Land als Mitglied dazu, von dem wir überhaupt nicht wissen können, wie stabil es im Innern ist. Erneut werden wir zu hören bekommen, wie mit immer mehr bürokratischen Schergen verhindert werden soll, dass sich weitere Finanznotlagen ergeben werden. Immer neue Beamte kommen im europäischen Wasserkopf hinzu, immer mehr Geld Frist das europäische Staatsgebilde mit seinem Verwaltungsapparat. O Deutschland, o Europa, wie graust mir vor dir...
Großbritannien gehört der Europäischen Gemeinschaft schon seit 1973 an. Dabei hat es stets auf Distanz geachtet.
Jetzt aber, in der Krise, wird der Druck aus dem Parlament auf Premier David Cameron, sich vom Festland zu lösen, immer stärker. So stark, dass sich viele in Europa fragen: Was hält das Vereinigte Königreich noch in der EU? Mehr dazu gibt es in der ZEIT. Lesenswert
Von meinem iPhone gesendet